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Geschichte IV

Die Geschichte des Vereins (Teil 4)

Ein Wendepunkt im Vereinsleben war am 1. 1. 1976 die Trennung zwischen Gesang- und Sportverein. Meinungsverschiedenheiten, hervorgerufen durch die unterschiedlichen finanziellen Belastungen der einzelnen Abteilungen, führten dazu, dass kurzfristig eine Mitgliederversammlung einberufen wurde. In dieser wurde dann die Trennung der beiden Abteilungen und die Neugründung von zwei Vereinen - dem SV Erlenbrunn und dem GV Erlenbrunn - von 98 Prozent der anwesenden Mitglieder für gut geheißen. Die finanziellen Angelegenheiten wurden in einem Auseinandersetzungs-Vertrag unter Aufsicht der Stadtverwaltung Pirmasens geregelt. Die Zusammenarbeit der beiden Vereine könnte bis zum heutigen Tage nicht besser sein.

Zwei bauliche Großprojekte waren im Berichtszeitraum noch zu bewältigen. Zum einen mußte natürlich das abgebrannte Sportheim neu aufgebaut werden. Dank der freundlichen Unterstützung des Stadtschulamtes, das die Umkleideräume der Erlenbrunner Turnhalle dem Verein zur Verfügung stellte, und des Kaninchen-Zuchtvereins Erlenbrunn, der seine eigene Halle zur Verfügung stellte, konnte der Spiel- und Wirtschaftsbetrieb während der Bauphase aufrecht erhalten werden. Mit der Summe aus der Brandversicherung, notwendigen Darlehen und dank zahlreicher freiwilliger Arbeitsstunden konnte im Sommer 1992 das neue schmucke Sportheim mit dem Kabinentrakt eingeweiht werden. Später folgten dann noch der Ausbau des Gymnastikraumes und der Bau zweier Garagen neben dem Sportheim.

Der Sportplatz war in die Jahre gekommen. Hervorstehende Felsplatten gefährdeten die Gesundheit der Spieler. Da ein Rasenplatz durch die örtlichen Gegebenheiten nicht zu verwirklichen, ein Kunstrasenplatz nicht zu finanzieren war, entschloß man sich zum Bau eines Tennenplatzes. Der neue Sportplatz wurde nach zweimonatiger Bauzeit im Oktober 2006 erstmals bespielt. Verwirklicht wurde das Objekt durch Zuschüsse, Darlehen, freiwillige Arbeitsstunden und eine Spendenaktion, die das erfreuliche und nicht zu erwartende Ergebnis von 12 460.- Euro erbrachte. Im Gegensatz zu früher ist der neue Platz auch bei schlechtem Wetter bespielbar.

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